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Grün, grün, grün…

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…ist alles was ich – esse: noch eine (letzte?)Runde Bärlauch: Das Kraut muss jetzt auf dem Höhepunkt der Saison konserviert werden, in einigen Tagen wird es blühen und dann nicht mehr schmecken. Neben Bärlauchburger, Bärlauchbrot und Schafskäse-Bärlauch-Creme habe ich verschiedene Methoden ausprobiert, um den Bärlauchgeschmack einzufangen und ihn für das restliche Jahr haltbar zu machen. Meine Etiketten für die Gläser gibt es in zwei Versionen hier zum Download: klick!

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Ein Kraut, vier tolle Möglichkeiten

Bärlauchsalz

500 g Salz
250 g Bärlauch

Den Bärlauch grob hacken, mit dem Salz vermischen und mit dem Mixer pürieren. Es entsteht (wie zu erwarten) eine körnige grüne Masse. Diese Masse wird dünn auf Teller oder Backbleche gestrichen und trocknet dann für etwa zwei Tage. Anschließen noch kurz zu einem feinen, intensiven Gewürzsalz zerstoßen.

Bärlauchpaste

500 g Bärlauch
50 g Salz
50 ml Olivenöl

Den Bärlauch grob hacken und mit Salz und Öl kurz pürieren, dann in ein Glas füllen und mit einer Schicht Olivenöl bedecken, damit keine Luft an die Blätter kommt. Die Paste ist ideal um den Bärlauch einzufrieren, aber auch im Kühlschrank oder Keller kann sie einige Monate aufbewahrt werden. Bärlauchpaste ist die Grundlage für Bärlauchbutter, mit etwas Parmesan und einigen Nüssen oder Pinienkernen wird daraus schnell ein Pesto. Mit einem Löffel Bärlauchpaste können natürlich auch viele andere Gerichte abgeschmeckt werden.

Bärlauchpesto

500 g Bärlauch
50 g Salz
50 ml Olivenöl
50 g geriebener Parmesankäse
50 g Gehackte Pinienkerne oder Haselnüsse

Den Bärlauch grob hacken und mit den üblichen Zutaten kurz pürieren. Das Bärlauchpesto ist vor allem wegen des enthaltenen Parmesans nicht so lange haltbar wie die Paste, es sollte immer mit einer Schicht Olivenöl bedeckt sein und innerhalb einiger Wochen verbraucht werden.

Bärlauchchimichurri

250 g Bärlauch (fein gehackt)
250 g Petersilie (fein gehackt)
eine fein gehackte Zwiebel
eine fein gehackte Chilischote
50 ml Olivenöl und ein EL Essig
getrockneter Thymian, Oregano und Lorbeer

Alle Zutaten vermischen und für einige Tage durchziehen lassen, dann als Sauce oder Marinade für Fleisch verwenden. Chimichurri ist eine Lateinamerikanische Sauce, ähnlich dem italienischen Pesto. Es werden allerdings keine Pinienkerne und kein Käse verwendet, dafür Zwiebeln und Essig dazugegeben.

 

 

 

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Portrait Fabian Grimm
Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel. Töten und ausnehmen, zerteilen und zubereiten kann ich noch als Einheit erleben. Ich verwerte ausschließlich Wild, egal ob Fleisch oder Fisch: Das hat mit Freude am Selbermachen zu tun, mit ehrlicher, regionaler Ernährung, und vor allem mit Tieren, die ihre Bedürfnisse und Instinkte in Freiheit ausleben konnten.

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