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Vor Wut gekocht

FischRezepte

Wild, Wildbret, Wildfleisch, Reh, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Wildschwein, Jagd, Jäger, Wildbret, Haut gout, Fisch, Angeln, Fischen, Hecht, Hechtterrine, Terrine, Fang, verwerten, Rezept, Rezept für Hecht, Selbst versorgen, Selbstversorger, Fabian GrimmNoch im letzten Jahr war ich an den Seitenarme der Spree auf Barsche angeln, gebissen hat dann ein etwa 70 cm langer Hecht. Die feine Barschrute war dem leider nicht gewachsen und ist zerbrochen, bekommen habe ich ihn dann aber trotzdem noch. Weil man Rache bekanntlich am besten kalt serviert, habe ich den Hecht eingefroren, um mir in Ruhe Gedanken über ein Rezept machen zu können: der hatte eine ganz besondere Behandlung verdient…

 

 

 

 

 

 

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(ohne Haut und Gräten)
200 g süße Sahne
zwei Esslöffel Zitronensaft
ein Esslöffel geriebene Zitronenschale
ein Eiweiß
Salz, Pfeffer, Muskat

 

 

Das Hechtfilet würfeln und mit den allen anderen Zutaten gründlich pürieren. Die Masse in Sturzgläser füllen und mit Alufolie abdecken. Den Backofen auf 150° vorheizen, die Gläser mindestens bis zur Hälfte in ein Wasserbad stellen und 30-40 Minuten (je nach Größe der Gläser) im Ofen pochieren. Die Gläser etwas abkühlen lassen und stürzen, die Terrine schmeckt warm und kalt. Wenn vor dem Stürzen etwas Flüssigkeit im Glas ist, kann die hervorragend für eine Soße verwendet werden. Dazu passt gedünsteter Fenchel mit Karotten und Kirschtomaten, abgelöscht mit einem Schluck Weißwein und der Flüssigkeit aus dem Glas.

 

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Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel.
Auf dieser Seite präsentiere ich meistens die Ergebnisse: zarte Rehsteaks, kerniges Wildschweingulasch oder Burger mit selbstgemachtem, wildem Hackfleisch – und zeige  manchmal auch die vielleicht weniger schönen Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um die Freude am draußen sein, um den Spaß am Selbermachen, um ehrliche, regionale Ernährung und vor allem um Tiere, die so leben können, wie sie es selbst für artgerecht halten.

„Ich esse, also jage ich“

Über die Gedanken und Erfahrungen, die mich zu dem Entschluss geführt haben, die Jägerprüfung abzulegen und über die unerwarteten Veränderungen, die diese Entscheidung auch für andere Lebensbereiche bedeutet hat, habe ich ein Buch geschrieben:

Ich esse also Jage ich, Buch, Fabian Grimm, Haut-gout.de, Vom Jäger zum Vegetarier, Cover
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