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Bärlauch-Burger

Wilde PflanzenWildhack

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500 g Wildschwein
zwei Eier
zwei Zwiebeln
eine handvoll gehackter Bärlauch
eine gehackte Chili
abgeriebene Schale einer Zitrone
Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, Majoran

Das Wildschwein durch den Fleischwolf drehen, am besten geht das, wenn es leicht angefroren oder noch nicht ganz aufgetaut ist. Alle anderen Zutaten dazugeben, vermischen, flache Klopse formen und kurz von beiden Seiten in heißem Butterschmalz anbraten, danach bei geringer Hitze mit Deckel (oder bei 120° im Backofen) durchgaren.

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Für das Pesto eine große handvoll gehackten Bärlauch, 50 g Haselnüsse, 50 g Parmesan, Salz und Olivenöl nur kurz im Mixer pürieren, bis es einigermaßen flüssig ist. Wird der Bärlauch zu lange püriert, kann er bitter schmecken.

Zwei Zwiebeln in feine Ringe schneiden und ohne Öl mit etwas Zucker anbraten, wenn sie anfangen braun zu werden mit einem Schluck Sherry ablöschen und mit Feldsalat auf dem Burger anrichten. Außerdem schmeckt auch ein Klecks Marmelade auf dem Brötchen, als süßer Gegenspieler zu all dem Bärlauch…

 

 

 

 

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  • Schöner Blog!
    Gut gestaltet, informativ. Wild mag ich gern.
    Schießen kann ich 😉 jagen nicht.
    Und der Burger kommt bald auf den Tisch. Der Bärlauch kommt gerade aus der Erde.

Grimms Wildkochbuch

Fünfzig Rezepte sind für mein ersten Kochbuch zusammengekommen, acht Tiere werden zubereitet – trotzdem ist es ein bisschen mehr als ein Kochbuch: Wenn ich ein Stück Fleisch aus dem Gefrierschrank nehme, erinnere ich mich genau daran, wo es herkommt. Bei jeder Art findet sich deshalb neben den Rezepten auch ein ausführlicher Text zu dem Jagderlebnis hinter dem Fleisch.

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel.
Auf dieser Seite präsentiere ich meistens die Ergebnisse: Rehsteaks,  Wildschweingulasch oder Burger aus  selbstgemachtem, wildem Hackfleisch – und zeige manchmal auch die weniger schönen Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um die Freude am draußen sein, um den Spaß am Selbermachen, um ehrliche, regionale Ernährung und vor allem um Tiere, die so leben können, wie sie es selbst für artgerecht halten.

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