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Leber, Rehleber, Topinka, Topinki, Wildleber, selbst versorgen, Selbstversorger, Wild, Wildbret, Wildfleisch, Reh, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Wildschwein, Jagd, Jäger, Jäger und Sammler, Wildbret, Ethische Ernährung, Haut gout, Fabian Grimm…Schmalrehleber? Der Winter, und damit die Schonzeit ist vorbei. Ab dem ersten Mai darf wieder auf Rehböcke und einjährige weibliche Rehe (die noch keinen Nachwuchs bekommen) gejagt werden. Frisches Reh gibt es trotzdem erst in einigen Tagen, denn damit das Fleisch zart wird, muss das Tier vor der Zubereitung in einer Kühlkammer »abhhängen« und reifen.
Nur die Leber, die wird am besten sofort verwertet.

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eine Rehleber (in Streifen, ohne Haut)
eine Paprikaschote (in Ringen)
Frühlingszwiebeln (in Ringen)
ein Schluck Sherry
etwas Fond
zwei EL Butter
ein EL Puderzucker

 

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Einen Löffel Butter zerlassen und den Puderzucker einrühren. Die Paprika in dem Gemisch  einige Minuten dünsten und mit dem Fond ablöschen – meinen hatte ich als Eiswürfel eingefroren. Die Paprika beisteite stellen, in dem zweiten El Butter die Leber kurz (!) anbraten und mit dem Sherry ablöschen. Die Paprikaringe wieder in die Pfanne geben, die Frühlingszwiebel dazu und alles durchziehen lassen – ungefähr so lange, wie es dauert eine Scheibe Brot oder ein  Brötchen zu toasten.

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Fabian Grimm von haut-gout.de zieht ein Reh aus dem Wald

Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel. Töten und ausnehmen, zerteilen und zubereiten kann ich noch als Einheit erleben. Ich verwerte ausschließlich Wild, egal ob Fleisch oder Fisch: Das hat mit Freude am Selbermachen zu tun, mit ehrlicher, regionaler Ernährung, und vor allem mit Tieren, die ihre Bedürfnisse und Instinkte in Freiheit ausleben konnten.

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