Rehsteak, Cheddar, Weltpolitik

AllgemeinKurzbraten und Grillen

Philly Cheese Steak, Reh Steak, Selbst versorgen, Selbstversorger, Wild, Wildbret, Wildfleisch, Reh, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Wildschwein, Jagd, Jäger, Wildbret, Haut gout, Clean Eating, Nose to Tail, Fabian GrimmEin amerikanisches Sandwich, ein Philly Cheese Steak mit Thüringer Reh, da sollte ich wohl einleitend etwas einigermaßen Kluges zur Weltpolitik schreiben, dieser Trump und so… Das haben schon schlauere Menschen als ich getan. Es ist wichtig hinzusehen, wer wo wie regieren wird, und wichtig hinzusehen, welches Nachbarland gerade einfach das Verfassungsgericht als Kontrollinstanz abgeschafft hat. Ich bin froh, dass ich weiß, wie und wo ich an ein Reh komme und wie man ein Lebewesen zum Lebensmittel verarbeitet. Noch mehr würde ich mich aber freuen, wenn das eine Freizeitbeschäftigung bleibt und ich nicht nach dem dritten Weltkrieg gezwungen bin, mich vom Wald zu ernähren.

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200 g Rehsteak in feine Streifen geschnitten,
(ich habe Rolle und Hüfte aus der Keule verwendet)
eine Zwiebel, in Ringe geschnitten
eine Paprika, in Streifen geschnitten
geriebenen Cheddar

Zwiebel und Paprika mit etwas Öl anbraten, das Rehgeschnetzelte kurz dazugeben und den geriebenen Cheddar darüber schmelzen lassen.
Alles auf ein aufgeschnittens Brot geben, salzen und pfeffern.

 

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Grimms Wildkochbuch

Fünfzig Rezepte sind für mein ersten Kochbuch zusammengekommen, acht Tiere werden zubereitet – trotzdem ist es ein bisschen mehr als ein Kochbuch: Wenn ich ein Stück Fleisch aus dem Gefrierschrank nehme, erinnere ich mich genau daran, wo es herkommt. Bei jeder Art findet sich deshalb neben den Rezepten auch ein ausführlicher Text zu dem Jagderlebnis hinter dem Fleisch.

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel.
Auf dieser Seite präsentiere ich meistens die Ergebnisse: Rehsteaks,  Wildschweingulasch oder Burger aus  selbstgemachtem, wildem Hackfleisch – und zeige manchmal auch die weniger schönen Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um die Freude am draußen sein, um den Spaß am Selbermachen, um ehrliche, regionale Ernährung und vor allem um Tiere, die so leben können, wie sie es selbst für artgerecht halten.

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