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Dicke Wachtel!

Allgemein

Die Rehe sind fett. Sie haben Wintervorräte angelegt und sind bereit für die kalten Tage. Erlegt man jetzt ein Reh, stößt man schon beim Ausnehmen auf eine dicke, weiße Fettschicht. Wildschweinfett kann man auslassen, das Schmalz schmeckt hervorragend! Beim Reh und anderen Wiederkäuern geht das leider nicht, der Talg schmeckt widerlich – selbst kleinste Fetteckchen entfernt man besser vor der Zubereitung. Trotzdem kann man auch Rehfett sammeln und verwerten: Als Vogelfutter! In normalen Wintern brauchen Singvögel eigentlich kein Futter, aber es ist trotzdem nett, sie vor das Fenster zu locken und in Ruhe zu beobachten. Meine Rehfett-Ringe haben unsere Wachteln bekommen.

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Das Rehfett mit 1-2 Esslöffeln Wasser in einem Topf erwärmen, es schmilzt schnell. Samen, Kerne oder gehackte Nüsse in einem Glas mit dem flüssigen Rehfett übergießen, verrühren und erkalten lassen. Das Glas stürzen und das Fett in Ringe schneiden, ein Loch durchpieksen und an passender Stelle aufhängen.

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Grimms Wildkochbuch

Fünfzig Rezepte sind für mein ersten Kochbuch zusammengekommen, acht Tiere werden zubereitet – trotzdem ist es ein bisschen mehr als ein Kochbuch: Wenn ich ein Stück Fleisch aus dem Gefrierschrank nehme, erinnere ich mich genau daran, wo es herkommt. Bei jeder Art findet sich deshalb neben den Rezepten auch ein ausführlicher Text zu dem Jagderlebnis hinter dem Fleisch.

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel.
Auf dieser Seite präsentiere ich meistens die Ergebnisse: Rehsteaks,  Wildschweingulasch oder Burger aus  selbstgemachtem, wildem Hackfleisch – und zeige manchmal auch die weniger schönen Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um die Freude am draußen sein, um den Spaß am Selbermachen, um ehrliche, regionale Ernährung und vor allem um Tiere, die so leben können, wie sie es selbst für artgerecht halten.

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