… eigentlich wollte ich Steinpilze finden.

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Steinpilze, Doberniggel, Herrenpilz, Schwammerl

Ich will mich nicht beschweren: 2018 war ein miserables Pilzjahr, eine echte Katastrophe. Einen einzigen Birkenpilz habe ich entdeckt, der hatte die Trockenheit irgendwie überstanden, ansonsten – nix!
Dieses Jahr läuft es erheblich besser. Es hat immer mal ein bisschen geregnet, und wenn ich in den Wald gehe, sehe ich seit ein paar Tagen tatsächlich Pilze. Eine echte Erleichterung, ich hatte letztes Jahr ein bisschen befürchtet, dass …klicken zum Weiterlesen

Wild ist Luxus.

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Wildfleisch, Wildbret, Fleisch, Artgerecht, Wild, Reh, Wildschwein, Hirsch, Fleisch bewusst genißene, Vegetarier, Artgerecht ist nur die Freiheit

Wilder Alltag

Ich bestreite häufig, dass Wildfleisch ein Luxusprodukt wäre. Erzählt man mir, dass Wild ein exklusiver Genuss wäre, nur geeignet, um an Feiertagen mit einer Mischung aus Andacht und Sorgfalt so aufwändig wie möglich zubereitet zu werden, widerspreche ich sofort: »Meine Beute esse ich im Alltag, einfach so! Wildbolognese als Konserve in der Hektik des Alltags , Wildschwein auf den Rost zum Grillfest, schnelles …klicken zum Weiterlesen

Pasta (fast) ohne Reh

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Reh, Radicchio, Rezept, Fond, Pasta, Nudeln, One-Pot-Pasta, Wildrezept

Dieses Rezept hatte ich mal für die Reihe „schnelles Reh“ vorgesehen. Es ist nämlich schnell zubereitet, mit schneiden, Vorbereitung und allem drum und dran dauert es gerade mal 20 Minuten, bis die Pasta auf dem Tisch steht. Außerdem benötigt man nur einen einzigen Topf und gut schmecken tut es auch (ich poste ja lange nicht alles, was ich ausprobiere…).

Klingt an sich perfekt,…klicken zum Weiterlesen

Das perfekte Steak.

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Tweller mit medium gebratenem Steak vom Reh

In etwas Öl gebraten und mit Butter und Kräutern nappiert? Oder sous-vide vorbereitet und unter dem Beefer geröstet? Oder rückwärts gegart und im Ofen gezogen? Gasgrill oder heruntergebrannte Glut vom Lagerfeuer? Vor- oder nach dem Braten salzen? Medium, rare oder medium-rare? Ordentlich Ketchup dazu?

Viele Fragen, aber die wichtigste Antwort ist für mich: Das Tier (in diesem Fall: das Reh) habe ich selbst erlegt und selbst verarbeitet, selbst zubereitet und vorher hat es wild, frei und selbstbestimmt gelebt. Der Rest ist Geschmackssache – und über Geschmack lässt es sich wunderbar streiten.

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Ich esse also Jage ich, Buch, Fabian Grimm, Haut-gout.de, Vom Jäger zum Vegetarier, Cover

Ich esse, also jage ich

Über die Gedanken und Erfahrungen, die mich zu dem Entschluss geführt haben, die Jägerprüfung abzulegen und den unerwarteten Veränderungen, die diese Entscheidung auch für andere Lebensbereiche bedeutet hat, habe ich ein Buch geschrieben

»Ich esse, also jage ich – wie ich vom Vegetarier zum Jäger wurde« ist im Ullstein Verlag.erschienen und für 16 € im Buchhandel erhältlich.

Über mich:

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Ich bereite hier ausschließlich Wild zu: Das hat mit Freude am Selbermachen zu tun, mit ehrlicher, regionaler Ernährung, und vor allem mit Tieren, die ihre Bedürfnisse und Instinkte in Freiheit ausleben konnten.
Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel. Töten und ausnehmen, zerteilen und zubereiten kann ich noch als Einheit erleben – und zeigen.

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