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Keine Zahnarzttermine im März…

AllgemeinWildhack

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500 g Wildschwein
zwei Eier
zwei Zwiebeln
eine handvoll gehackter Bärlauch
eine gehackte Chili
abgeriebene Schale einer Zitrone
Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, Majoran

Das Wildschwein durch den Fleischwolf drehen, am besten geht das, wenn es leicht angefroren oder noch nicht ganz aufgetaut ist. Alle anderen Zutaten dazugeben, vermischen, flache Klopse formen und kurz von beiden Seiten in heißem Butterschmalz anbraten, danach bei geringer Hitze mit Deckel (oder bei 120° im Backofen) durchgaren.

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Für das Pesto eine große handvoll gehackten Bärlauch, 50 g Haselnüsse, 50 g Parmesan, Salz und Olivenöl nur kurz im Mixer pürieren, bis es einigermaßen flüssig ist. Wird der Bärlauch zu lange püriert, kann er bitter schmecken.

Zwei Zwiebeln in feine Ringe schneiden und ohne Öl mit etwas Zucker anbraten, wenn sie anfangen braun zu werden mit einem Schluck Sherry ablöschen und mit Feldsalat auf dem Burger anrichten. Außerdem schmeckt auch ein Klecks Marmelade auf dem Brötchen, als süßer Gegenspieler zu all dem Bärlauch…

 

 

 

 

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  • Schöner Blog!
    Gut gestaltet, informativ. Wild mag ich gern.
    Schießen kann ich 😉 jagen nicht.
    Und der Burger kommt bald auf den Tisch. Der Bärlauch kommt gerade aus der Erde.

Portrait Fabian Grimm
Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel. Töten und ausnehmen, zerteilen und zubereiten kann ich noch als Einheit erleben. Ich verwerte ausschließlich Wild, egal ob Fleisch oder Fisch: Das hat mit Freude am Selbermachen zu tun, mit ehrlicher, regionaler Ernährung, und vor allem mit Tieren, die ihre Bedürfnisse und Instinkte in Freiheit ausleben konnten.

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