Rehsteak, Cheddar, Weltpolitik

Allgemein

Philly Cheese Steak, Reh Steak, Selbst versorgen, Selbstversorger, Wild, Wildbret, Wildfleisch, Reh, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Wildschwein, Jagd, Jäger, Wildbret, Haut gout, Clean Eating, Nose to Tail, Fabian GrimmEin amerikanisches Sandwich, ein Philly Cheese Steak mit Thüringer Reh, da sollte ich wohl einleitend etwas einigermaßen Kluges zur Weltpolitik schreiben, dieser Trump und so… Das haben schon schlauere Menschen als ich getan. Es ist wichtig hinzusehen, wer wo wie regieren wird, und wichtig hinzusehen, welches Nachbarland gerade einfach das Verfassungsgericht als Kontrollinstanz abgeschafft hat. Ich bin froh, dass ich weiß, wie und wo ich an ein Reh komme und wie man ein Lebewesen zum Lebensmittel verarbeitet. Noch mehr würde ich mich aber freuen, wenn das eine Freizeitbeschäftigung bleibt und ich nicht nach dem dritten Weltkrieg gezwungen bin, mich vom Wald zu ernähren.

______________________________________________________________________________________________________

200 g Rehsteak in feine Streifen geschnitten,
(ich habe Rolle und Hüfte aus der Keule verwendet)
eine Zwiebel, in Ringe geschnitten
eine Paprika, in Streifen geschnitten
geriebenen Cheddar

Zwiebel und Paprika mit etwas Öl anbraten, das Rehgeschnetzelte kurz dazugeben und den geriebenen Cheddar darüber schmelzen lassen.
Alles auf ein aufgeschnittens Brot geben, salzen und pfeffern.

 

Merken

Previous
Ein Männlein steht im (zukünftigen) Walde
Next
Ein wunderbarer Würzpilz

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Portrait Fabian Grimm
Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel. Töten und ausnehmen, zerteilen und zubereiten kann ich noch als Einheit erleben. Ich verwerte ausschließlich Wild, egal ob Fleisch oder Fisch: Das hat mit Freude am Selbermachen zu tun, mit ehrlicher, regionaler Ernährung, und vor allem mit Tieren, die ihre Bedürfnisse und Instinkte in Freiheit ausleben konnten.

Beliebte Beiträge