Beilagenesser

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Birnen, Birnen einkochen, Selbst versorgen, Selbstversorger, Wild, Wildbret, Wildfleisch, Reh, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Jagd, Jäger, Wildbret, Haut gout, Clean Eating, Nose to Tail, Fabian GrimmHinter dem Haus ist eine größere Streuobstwiese – die, wie die meisten Streuobstwiesen, leider niemand mehr ernsthaft bewirtschaftet. Die unbeschnittenen Bäume tragen aber auch wenn keiner erntet. Von welchem Baum die Birnen roh schmecken, weiß ich inzwischen. Welche sich am besten einkochen und aufbewahren lassen finde ich jetzt heraus: fünf verschiedene Sorten von fünf verschiedenen Bäumen warten auf ihren Einsatz, nächstes Jahr geht es mit der Gewinnerbirne dann in die Massenproduktion! Über das ganze nicht geerntete Obst auf dem Boden freuen sich bis dahin Rehe, Dachse und Igel. Über die dicken Rehe freue dann langfristig wieder ich mich, die gibt es dann mal klassisch mit Birne und Preiselbeeren.
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Birnen waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. In Einkochgläser geben und mit Zuckerwasser (300 g Zucker auf einen Liter Wasser) bedecken. Gläser verschliessen und in einem großen Topf 30 Minuten bei 90° einkochen.

 

 

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Portrait Fabian Grimm
Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel. Töten und ausnehmen, zerteilen und zubereiten kann ich noch als Einheit erleben. Ich verwerte ausschließlich Wild, egal ob Fleisch oder Fisch: Das hat mit Freude am Selbermachen zu tun, mit ehrlicher, regionaler Ernährung, und vor allem mit Tieren, die ihre Bedürfnisse und Instinkte in Freiheit ausleben konnten.

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