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Damwildsteaks in Kirschmarinade

AllgemeinKurzbraten und Grillen

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Grillen macht erst im T-Shirt richtig Spaß! Immer wieder höre ich, dass Leute erstaunt sind, dass man Wild auch auf den Grill werfen kann –  warum sollte das nicht gehen? Ich grille nur Wild, als Burger, Steaks oder Schaschlikspieße, natur oder mariniert…
Die Steaks aus der Damwild-Keule durften vor dem Grillen baden.

 

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Für die Marinade

700 g Oberschale vom Damwild (in 2-3 cm dicken Scheiben)
fünf Esslöffel Olivenöl
400 ml Sauerkirschsaft
zwei Zehen Knoblauch (gehackt)
eine Zwiebel (in Ringen)
Thymian und Rosmarin (gehackt)
einige Wachholderbeeren
Salz und Pfeffer

 

 

Alle Zutaten vermischen, die Steaks einlegen (sie sollten vollständig bedeckt sein) und sechs bis zwölf Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Wird im Gefrier- oder Vakuumbeutel mariniert, reicht schon die Hälfte der hier angegebenen Marinadenmenge aus. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und abtupfen, während der Grill angezündet wird dürfen die Steaks schon etwas wärmer stehen und zusehen. Auf dem Grill werden sie kurz von beiden Seiten scharf angegrillt, und dann für einige Minuten am etwas kühleren Rand des Rosts zum Ruhen abgelegt.
Der Kirschsaft in der Marinade verleiht den Damwildsteaks ein fruchtiges Aroma, das auch zu anderem Wildfleisch hervorragend passt!

 

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Ich esse, also jage ich

Über die Gedanken und Erfahrungen, die mich zu dem Entschluss geführt haben, die Jägerprüfung abzulegen und den unerwarteten Veränderungen, die diese Entscheidung auch für andere Lebensbereiche bedeutet hat, habe ich ein Buch geschrieben

»Ich esse, also jage ich – wie ich vom Vegetarier zum Jäger wurde« ist im Ullstein Verlag.erschienen und für 16 € im Buchhandel erhältlich.

Über mich:

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Ich bereite hier ausschließlich Wild zu: Das hat mit Freude am Selbermachen zu tun, mit ehrlicher, regionaler Ernährung, und vor allem mit Tieren, die ihre Bedürfnisse und Instinkte in Freiheit ausleben konnten.
Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel. Töten und ausnehmen, zerteilen und zubereiten kann ich noch als Einheit erleben – und zeigen.

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