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Taboul-Reh

BeilagenRezepteSonstiges

Tabouleh, Reh orientalisch, Couscous, Fond, Fonds, Brühe, Auskochen, Einkochen, einwecken, Selbst versorgen, Selbstversorger, Wild, Wildbret, Wildfleisch, Reh, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Wildschwein, Jagd, Jäger, Wildbret, Haut gout, Fabian GrimmNahrungsmittel werden durch die Zubereitung vom Naturgut zu Kulturgut. Das ein Reh (oder eine Brombeere) ein Naturgut ist, leuchtet ein. Und jede Gesellschaft hat eigene Wege der Zubereitung für die verfügbaren Naturgüter gefunden, also eine eigene (Ess-)Kultur entwickelt, geprägt von den Eigenheiten der jeweiligen Gegend. Wenn es in Deutschland außergewöhnlich heiß ist, wage ich gerne einen Blick über den Tellerrand zu Kulturen, die öfter mit höheren Temperaturen umgehen müssen und versuche mir etwas abzuschauen. Dabei kommt dann so etwas heraus wie libanesisches Tabouleh mit eingekochtem  Rehfond, frischer Minze und süßen Brombeeren.

 

 

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500 ml Rehfond
250 g Couscous
eine Hand voll Brombeeren
eine halbe Gurke (entkernt und gewürfelt)
eine Tomate (gewürfelt)
eine Paprika (gewürfelt)
den Saft einer Zitrone
Petersilie und Pfefferminze (gehackt)
Olivenöl
Salz und Cayennepfeffer

 

Den Wildfondond aufkochen, das Couscous, etwas Olivenöl und eine Prise Salz einrühren, und fünf Minuten abgedeckt ziehen lassen. Das Couscous mit einer Gabel auflockern und abkühlen lassen. Die anderen Zutaten dazugeben, mit Zitronensaft, Salz und Cayennepfeffer abschmecken und vor dem Servieren kalt stellen.

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Drei Bücher zu den Themen Wild und Jagd habe ich mittlerweile veröffentlichen dürfen: eines darüber, warum ich zur Jagd gehe, ein zweites darüber, wie man ein Reh verarbeitet und als drittes ein Wildkochbuch. Diese  Bücher können auch direkt über mich bezogen werden – jeder Bestellung liegen zwei kostenlose Wildbret-Poster bei und auf Wunsch kritzle ich auch gerne auf die erste Seite

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel.
Auf dieser Seite präsentiere ich meistens die Ergebnisse: Rehsteaks,  Wildschweingulasch oder Burger aus  selbstgemachtem, wildem Hackfleisch – und zeige manchmal auch die weniger schönen Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um die Freude am draußen sein, um den Spaß am Selbermachen, um ehrliche, regionale Ernährung und vor allem um Tiere, die so leben können, wie sie es selbst für artgerecht halten.