Reh, Spargel, Pizza

AllgemeinKurzbraten und GrillenRezepte

Eine Pizaa, belegt mit grünem Spargel und gebeiztem Rehfleisch

Das Rehfleisch wird nicht gegart, nur gebeizt.
Der Spargel nicht richtig gekocht, nur kurz blanchiert.
Die Pizza erst nach dem Backen belegt, so bleiben die Zutaten knackig.

Oberschale vom Reh
3-4 EL Sojasauce
1 TL Salz
2 TL schwarzer Pfeffer
250 g grüner Spargel

20 g Hefe
je ½ TL Salz und Zucker
200-250 ml warmes Wasser
400 g Mehl
3-4 El Olivenöl

2-3 Tomaten, gehäutet und entkernt
2-3 EL Olivenöl
2-3 Kugeln Mozzarella

Oberschale vom Reh in hauchdünne Streifen schneiden, mit etwas Sojasauce, einer Prise Salz und viel Pfeffer für 12-24 Stunden marinieren.

20 g Hefe, etwas Salz, etwas Zucker, gut 200 ml warmes Wasser und 3-4 EL Olivenöl vermischen, dann mit 400 Weizenmehl (250 g 405er, 150 g Vollkorn) vermischen. Abgedeckt 60 Minuten gehen lassen.

Währenddessen den grünen Spargel für ca. 3 Minuten kochen und in kaltem Wasser abschrecken.

Den Teig in vier Kugel teilen und dünn ausrollen. Mit einer Mischung aus pürierter Tomate, Olivenöl, Oregano und etwas Salz bestreichen. Mozzarella darauf verteilen und bei 220 ^C im Ofen backen, ich verwende einen Pizzastein. Mit Spargel und mariniertem Rehrücken belegen.

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Grimms Wildkochbuch

Fünfzig Rezepte sind für mein ersten Kochbuch zusammengekommen, acht Tiere werden zubereitet – trotzdem ist es ein bisschen mehr als ein Kochbuch: Wenn ich ein Stück Fleisch aus dem Gefrierschrank nehme, erinnere ich mich genau daran, wo es herkommt. Bei jeder Art findet sich deshalb neben den Rezepten auch ein ausführlicher Text zu dem Jagderlebnis hinter dem Fleisch.

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel.
Auf dieser Seite präsentiere ich meistens die Ergebnisse: Rehsteaks,  Wildschweingulasch oder Burger aus  selbstgemachtem, wildem Hackfleisch – und zeige manchmal auch die weniger schönen Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um die Freude am draußen sein, um den Spaß am Selbermachen, um ehrliche, regionale Ernährung und vor allem um Tiere, die so leben können, wie sie es selbst für artgerecht halten.

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