Pfifferlinge auf der Pizza Funghi

Pizza und Pfifferlinge

PilzeRezepteSonstiges

In der letzten Nacht hat es ordentlich geregnet, in der davor gab es ebenfalls ein bisschen Niederschlag. Auch für übermorgen ist reichlich Regen angesagt, und trotzdem ist es warm. Ein Anlass für große (Vor-)Freude, zumindest wenn man gerne Pilze sammelt. Die Bedingungen sollten ideal sein, und zumindest wenn nicht schon die nächste Hitzewelle wartet, lohnt es sich bald den Korb mit auf die Hunderunde zu nehmen.
Bisher habe ich dieses Jahr noch nicht viel gefunden, aber für diese Pfifferlings-Pizza hatte es vor einigen Wochen immerhin schon gereicht.

Für 4 Pizzen (ca. 28 cm)
TEIG:
15 g Hefe
je ½ TL Salz und Zucker
200-250 ml warmes Wasser
500 g Mehl (300 g 405er, 200 g Vollkorn)
3-4 El Olivenöl

BELAG:
2 Handvoll Pfifferlinge
1-2 Schalotten
1 EL Butter
2-3 Tomaten, gehäutet und entkernt
2-3 EL Olivenöl
2-3 Kugeln Mozzarella
Estragon

Hefe, Salz, Zucker, warmes Wasser und 3-4 EL Olivenöl vermischen, dann dem Mehl  vermischen. Abgedeckt im Kühlschrank ein paar Stunden gehen lassen.

Tomaten in heißem Wasser blanchieren, häuten und entkernen. Pfifferlinge putzen und in Streifen schneiden, Schalotten in feine Ringe schneiden. Butter zerlassen und Schalotten und Pilze bei geringer Hitze braten.

Den Teig in vier Kugeln teilen und dünn ausziehen. Tomate pürieren, mit Olivenöl, Oregano und etwas Salz vermischen und auf den Teig streichen. Mozzarella in feine Streifen zupfen, ebenfalls auf den Teigfladen verteilen und für zehn Minuten bei 220 ^C im vorgeheizten Ofen backen, ich verwende Pizzasteine. Pilze, Zwiebeln und etwas Estragon auf der Pizza verteilen.

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Drei Bücher zu den Themen Wild und Jagd habe ich mittlerweile veröffentlichen dürfen: eines darüber, warum ich zur Jagd gehe, ein zweites darüber, wie man ein Reh verarbeitet und als drittes ein Wildkochbuch. Diese  Bücher können auch direkt über mich bezogen werden – jeder Bestellung liegen zwei kostenlose Wildbret-Poster bei und auf Wunsch kritzle ich auch gerne auf die erste Seite

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel.
Auf dieser Seite präsentiere ich meistens die Ergebnisse: Rehsteaks,  Wildschweingulasch oder Burger aus  selbstgemachtem, wildem Hackfleisch – und zeige manchmal auch die weniger schönen Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um die Freude am draußen sein, um den Spaß am Selbermachen, um ehrliche, regionale Ernährung und vor allem um Tiere, die so leben können, wie sie es selbst für artgerecht halten.