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Holunder-Blüten-Marinade für Rehsteaks vom Grill

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Rehe zu jagen lohnt sich zu dieser Jahreszeit kaum, den Grill anzuwerfen schon – zum Glück schlummert in der Kühltruhe noch der ein- oder andere Bock aus dem Mai!

Zum feinen Eigengeschmack des Rehfleischs passt für mich immer gut ein wenig Süße, deshalb habe ich die Steaks aus Keule und Rücken mit Chilischoten in frischem Holunderblütensirup mariniert.

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ein Kilo Rehsteaks, aus dem Rücken oder der Keule
100 ml Holunderblütensirup
zwei scharfe Chilischoten
Holunder, Holunderblüten, Sirup, Holunderblütensirup, selbst versorgen, Selbstversorger, Wild, Wildbret, Wildfleisch, Reh, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Wildschwein, Jagd, Jäger, Jäger und Sammler, Wildbret, Ethische Ernährung, Haut gout, Fabian GrimmHolunder, Holunderblüten, Sirup, Holunderblütensirup, selbst versorgen, Selbstversorger, Wild, Wildbret, Wildfleisch, Reh, Rotwild, Schwarzwild, Rehwild, Wildschwein, Jagd, Jäger, Jäger und Sammler, Wildbret, Ethische Ernährung, Haut gout, Fabian GrimmDie Chilischoten entkernen und in feine Ringe schneiden. Zwei Schoten sind am Ende nicht besonders scharf – es könnten also auch mehr sein… Fleisch, Chilis und Sirup vermischen und abgedeckt oder im Gefrierbeutel einige Stunden marinieren, danach ab auf den Rost! Vor dem Grillen muss die Marinade abgetupft werden, der Zucker karamellisiert sonst und verbrennt.

 

 

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Grimms Wildkochbuch

Fünfzig Rezepte sind für mein ersten Kochbuch zusammengekommen, acht Tiere werden zubereitet – trotzdem ist es ein bisschen mehr als ein Kochbuch: Wenn ich ein Stück Fleisch aus dem Gefrierschrank nehme, erinnere ich mich genau daran, wo es herkommt. Bei jeder Art findet sich deshalb neben den Rezepten auch ein ausführlicher Text zu dem Jagderlebnis hinter dem Fleisch.

Ich bin Fabian Grimm, herzlich wilkommen auf meinem Blog. Als Jäger verarbeite ich Tiere vom Lebewesen zum Lebensmittel.
Auf dieser Seite präsentiere ich meistens die Ergebnisse: Rehsteaks,  Wildschweingulasch oder Burger aus  selbstgemachtem, wildem Hackfleisch – und zeige manchmal auch die weniger schönen Schritte auf dem Weg dorthin. Es geht um die Freude am draußen sein, um den Spaß am Selbermachen, um ehrliche, regionale Ernährung und vor allem um Tiere, die so leben können, wie sie es selbst für artgerecht halten.

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